(Lesedauer: ca. 10 Minuten)
Falls eine Paartherapie für Sie ein ungewohntes Terrain ist und Sie noch ein wenig zögern, ob es das Richtige für Sie ist, hilft es Ihnen bei der Entscheidungsfindung vielleicht, ein Fallbeispiel eines Paartherapie-Prozesses zu lesen.
Der folgende Fall wurde mit dem Einverständnis des Paares von mir etwas vereinfacht und relativ sachlich aufgeschrieben, so dass keine Rückschlüsse auf das Paar gezogen werden können. Die Namen der Klient*Innen wurden selbstverständlich geändert.
Wichtig ist mir an der Stelle zu betonen, dass jeder Prozess einzigartig ist und das gewählte Beispiel nur eines von einer unzähligen Zahl individueller Paartherapien ist.
Das Paar und sein Anliegen
Das in Berlin lebende Paar, beide Mitte 30, hat sich vor etwa zehn Jahren kennengelernt und ist seit acht Jahren verheiratet. Beide Partner*Innen befinden sich in der Lebensphase, in der berufliche und familiäre Anforderungen ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und Energie erfordern. Sie haben zwei Kinder: ein Mädchen im Alter von fünf Jahren sowie einen achtjährigen Jungen und wohnen in einer 3,5 Zimmer-Wohnung in Berlin Kreuzberg. Der Alltag des Paares ist stark durch die Erziehung der Kinder und die beruflichen Verpflichtungen geprägt. Nils Haag arbeitet als Tischler in seiner eigenen Firma, Aylin Haag ist in einer Marketingfirma in leitender Position tätig. Sie hat eine ältere Schwester und ihre Eltern sind glücklich verheiratet. Er hat ebenfalls eine jüngere Schwester, jedoch ließen seine Eltern sich scheiden, als er 8 Jahre alt war.
Herr Haag kontaktierte mich, da das Paar seit einiger Zeit eine zunehmende Distanz in ihrer Beziehung bemerkte. Die Herausforderungen, die sie in die Therapie führten, waren:
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Häufige, eskalierende Streitereien: Das Paar streitet zunehmend mehr, oft über alltägliche Themen wie die Kindererziehung, Haushaltsaufgaben und finanzielle Angelegenheiten. Die Auseinandersetzungen verlaufen oft emotional und enden selten mit einer Lösung. Beide Partner*Innen fühlten sich durch die ständigen Konflikte erschöpft und missverstanden.
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Keine emotionale Nähe: Beide Partner*Innen fühlten sich emotional voneinander entfernt. Sie vermissten die Verbundenheit, die sie zu Beginn ihrer Beziehung empfunden hatten. Gespräche über persönliche Bedürfnisse und Gefühle fanden kaum noch statt, und beide empfanden die Beziehung zunehmend als leer und frustrierend.
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Fehlende Sexualität und körperliche Nähe: Seit mehreren Monaten, vielleicht sogar Jahren, war die die sexuelle Intimität schrittweise völlig zum Erliegen gekommen. Beide Partner*Innen berichteten von einem Mangel an sexuellem Verlangen und fühlten sich körperlich voneinander entfremdet.
Therapieverlauf
Die erste Sitzung
In der ersten Sitzung begrüßte ich das etwas nervöse Paar und stellte kurz mich und meine systemische Arbeitsweise vor. Dabei war es mir wichtig zu betonen, dass die Therapie ein gemeinsamer Prozess ist, in dem beide Partner*Innen ihre Perspektiven einbringen können und sollen. Das es ein Prozess ist, der vor allen Dingen dann gewinnbringend für das Paar ist, wenn beide möglichst offen und ehrlich kommunizieren. Zudem war es mir wichtig zu betonen, dass ich in dem Therapieprozess keine Partei für eine Seite ergreifen werde. Mein Anliegen war es, das Verständnis der Partner*innen füreinander zu stärken, eventuelle Verletzungen zu bearbeiten und Wege miteinander zu finden, wie von der abgekühlten Beziehung wieder zu mehr (emotionaler und körperlicher) Nähe sowie wertschätzendem Umgang gefunden werden konnte. Beide Partner*Innen sollten im Laufe des Prozesses wieder zu mehr Klarheit im Umgang miteinander, aber auch zu mehr Klarheit über die eigenen Wünsche und Bedürfnisse finden. Klarheit bedeutet immer auch, dass das Thema der Trennung den Raum betreten kann.
Im Anschluss folgte die offene Exploration der aktuellen Situation. Beide Partner*Innen bekamen die Möglichkeit, ihre Sichtweise auf die Beziehung und die Probleme zu schildern. Da mir auffiel, dass sich beide oft ins Wort fielen und durch spitze Kommentare das Gesagte der anderen Person entwerteten, achtete ich einerseits verstärkt darauf, jedem der beiden ausreichend Raum zu geben, um die eigenen Gefühle und Gedanken auszudrücken und andererseits besprach ich mit dem Paar die grundlegenden Kommunikationsregeln, die (nicht nur) in dem therapeutischen Kontext wichtig sind.
Beziehungsgeschichte und Dynamik:
Zu Beginn ihrer Beziehung erlebte das Paar eine starke emotionale und körperliche Anziehung. Sie beschrieben ihre ersten Jahre als „leidenschaftlich“ und „harmonisch“. Mit der Geburt des ersten Kindes änderte sich der Fokus der Beziehung zunehmend hin zu den Anforderungen der Elternschaft und den beruflichen Herausforderungen. Beide Partner nahmen in den letzten Jahren zunehmend berufliche Verantwortung auf sich, was zu einer weiteren Belastung der Beziehung führte.
Frau Haag sah sich als diejenige, die in der Familie die Hauptverantwortung für die Erziehung der Kinder und die Organisation des Haushalts trägt. Sie fühlte sich oft überfordert und alleingelassen, was in ihr das Gefühl verstärkt, von ihrem Partner nicht genügend unterstützt zu werden.
Herr Haag empfand die Erwartungen seiner Frau als sehr hoch und fühlt sich häufig zu Unrecht kritisiert und zurückgewiesen. Dies führte bei ihm zu einem Rückzug, sowohl emotional als auch körperlich, was die Distanz zwischen den beiden weiter verstärkt. Zudem störte ihn, dass seine Frau scheinbar die Entscheidungsgewalt hat, wenn es um die Erziehung der Kinder ging.
Das Gespräch mäanderte und in der lockeren Atmosphäre stellte ich viele Fragen, um mit dem Paar gemeinsam herauszufinden, welche konkreten Ziele die beiden haben. Unter anderem stelle ich die Frage, woran sie merken würden, dass sich durch die Paartherapie ihr Miteinander positiv verändert hat, wenn Sie in einem halben Jahr Bilanz ziehen. Was also wäre anders?
Das Paar überlegte ein wenig und benannte dann relativ schnell folgende Punkte (die uns als Ziele für den Therapieprozess Orientierung geben können):
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Sie würden weniger streiten und vor allen Dingen weniger eskalieren
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Sie hätten mehr Paarzeit
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Sie hätten jeder mehr Zeit für sich selbst
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Sie hätten wieder Sex und würden sich körperlich nah sein
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Herr Haag hätte nicht mehr dauernd das Gefühl, nicht zu genügen und würde sich mehr gewertschätzt fühlen
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Frau Haag hätte das Gefühl wieder als Frau wahrgenommen zu werden und nicht mehr nur als „Hausdrache“
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Care-Arbeit und Hausarbeit wären gerechter verteilt
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Sie würden sich wieder mit Liebe in den Augen ansehen und mehr füreinander interessieren
Am Ende der Sitzung bat ich das Paar, kurz zu überlegen, wie es ihnen nach diesen intensiven 1,5 Stunden ging und wir vereinbarten einen nächsten Termin. Das Ehepaar Haag konnte dann zu Hause in Ruhe gemeinsam überlegen, ob es diesen Termin wahrnehmen möchte.
Auch habe in den beiden eine kleine „Übung für Zuhause“ mitgeben, da das Thema des nicht Zuhörens oder nicht Ausredenlassens bei dem Paar durchaus so präsent war, dass ich mir gut vorstellen konnte, das dieses Verhalten bei beiden das Gefühl auslöste, nicht gehört und gesehen zu werden.
Übung für Zuhause: Zwiegespräch
Das Paar sollte sich in den kommenden Wochen jeweils einmal pro Woche zu einem strukturierten Gespräch treffen. Die Methode besteht darin, dass eine Person spricht (10 Minuten), während die andere nur zuhört, ohne zu unterbrechen oder zu kommentieren. Die sprechende Person drückt dabei ihre Gedanken und Gefühle aus, während die zuhörende Person aufmerksam das Gesagt aufnimmt und nur Rückfragen stellt, wenn sie etwas nicht verstanden hat. Anschließend werden die Rollen gewechselt.
Das Ziel dieser Übung ist, dass beide Partner*Innen ein tieferes Verständnis für die Sichtweisen des anderen entwickeln und sich in einem sicheren Rahmen mitteilen können, ohne direkt in einen Streit zu geraten. Die Übung soll auch helfen, das Gefühl der emotionalen Nähe wieder zu stärken.
Die zweite Sitzung
In der zweiten Sitzung begrüßte ich das Paar erneut und fragte nach den Erfahrungen mit der Hausaufgabe, dem Zwiegespräch. Herr Haag berichtete, dass es ihm die Gesprächssituation zunächst etwas befremdlich oder gestellt vorgekommen sei und es ein wenig gedauert hatte, in eine innere Ruhe zu finden. Danach habe er sich seiner Frau aber durchaus näher gefühlt, da es einerseits schön war, so ausführlich gehört zu werden und andererseits so einen intimen Einblick in die Gedankenwelt seiner Frau zu kriegen. Frau Haag bestätigt auch von ihrer Seite, dass es eine schöne Übung sei.
Wie immer zu Beginn einer Sitzung fragte ich, ob es aktuelle Streitigkeiten oder Situationen gibt, die wir gemeinsam besprechen sollen und die Raum brauchen, bevor wir weiter in den Prozess einsteigen. Dies verneinte das Paar jedoch.
Ich erklärte den Ablauf der heutigen Sitzung, bei dem das Paar gemeinsam die zentralen Themen ihrer Beziehung identifizieren und priorisieren soll. Ich bat beide Partner*Innen, sich Zeit zu nehmen und alle Themen oder Probleme, die ihnen wichtig erscheinen, auf Moderationskärtchen zu schreiben. Jeder Punkt sollte kurz und prägnant formuliert werden. Ich betonte dabei, dass es hier keine „richtigen“ oder „falschen“ Themen gibt – wichtig ist, dass jede*r alles aufschreibt, was ihr oder ihm auf dem Herzen liegt.
Nachdem beide Partner*Innen ihre Themen aufgeschrieben hatten, wurden die Kärtchen nacheinander von ihnen vorgelesen und an einer Pinnwand gesammelt. Ich ermutigte beide, ihre Gedanken zu den Themen kurz zu erläutern, aber ohne in eine Diskussion zu verfallen. Ziel war es, alle wichtigen Punkte zunächst sichtbar zu machen.
Gemeinsam gruppierten die Partner*Innen die Kärtchen nach inhaltlichen Schwerpunkten. Themen, die sich ähneln oder überschneiden, wurden zusammengelegt. Ich unterstützte den Prozess durch gezielte Fragen und half dabei, die Themen klar zu benennen.
Nachdem alle Themen gesammelt und sortiert waren, bat ich das Paar, die Themen nach ihrer Wichtigkeit zu ordnen. Beide Partner*Innen durften ihre Prioritäten setzen und ich moderierte den Prozess, sodass ein gemeinsames Ranking der Themen entstand.
Die Liste der Haags sah am Ende folgendermaßen aus:
1.) Kommunikation in Streitsituationen
2.) Wie können wir die Aufgaben besser / fairer verteilen?
3.) Wertschätzung und Umgang miteinander
3.) Wer sind wir als Paar?
4.) Sex und körperliche Nähe
5.) Kindererziehung
6.) Me-Time und Selbstverwirklichung
Übung für Zuhause: Ein positives Feedback pro Tag
Auch am Ende dieser Sitzung gab ich dem Paar eine kleine Hausaufgabe mit. Sie sollten sich bis zur nächsten Sitzung in zwei Wochen, jeden Abend eine positive Sache sagen, die die andere Person an diesem Tag gemacht hatte, die sie schön fanden. Das konnten winzige Kleinigkeiten sein, wie beispielsweise ein Lächeln oder auch größere Dinge oder Handlungen. Beispielsweise: „Ich fand es heute schön, wie du mich zum Abschied morgens umarmt hast.“
Die Sitzungen 3 bis 5
In den folgenden Sitzungen nahmen wir gemeinsam die Themen aus der Prioliste der Haags in Angriff. Da die Liste offen war und flexibel erweiter- oder änderbar, hielten wir dabei nicht immer genau der Reihenfolge ein. Beispielsweise war Frau Haag an dem Termin, an dem eigentlich über die Aufgabenverteilung gesprochen werden sollte, das Thema der körperlichen Nähe wichtiger, so dass wir dieses mit Herr Haags Einverständnis nach vorne gezogen haben.
Wenn aktuelle Konflikte oder akute Streitereien auftauchten, hatten diese Vorrang, und wir gaben den Themen den Raum, um diese zuerst zu besprechen und zu klären.
Erkenntnisse und Dynamiken:
Im Verlauf der Sitzungen wurde immer deutlicher, dass beide Partner*Innen das Gefühl hatten, in ihren Leistungen und Anstrengungen nicht genügend gesehen und gewürdigt zu werden. Statt sich gegenseitig zu unterstützen und die Herausforderungen des Alltags gemeinsam zu bewältigen, nahmen sie den anderen zunehmend als zusätzliche Belastung wahr. Immer wieder kam es dabei zu Schuldzuweisungen und dem Zuschieben von Verantwortlichkeiten: „Wenn du nicht dies, dann hätte ich nicht das….“, „Aber du hast damals dies und das, daher habe ich nun….“, "Du machst immer...".
Diese Dynamik zu erkennen und deren Ursprung zu verstehen, war ein zentraler Punkt des Prozesses und kostete das Paar einige Anstrengung. Heraus kam, dass Frau Haag einen sehr hohen Anspruch an sich selbst und ihre eigene Unfehlbarkeit hatte. Sie wollte die perfekte Mutter, Hausfrau, Chefin, Geliebte und Ehefrau sein. Sie hatte zudem das Gefühl, das würde von ihr so erwartet werden, auch von ihrem Mann. Sobald er etwas (und sei es auch nur eine Kleinigkeit) kritisierte, kam bei ihr sofort das Gefühl zu versagen auf. Das Gefühl keiner der Rollen gerecht zu werden. Da dieses Gefühl so bedrohlich war und sie es, in vielen Stresssituationen, nicht schaffte die Kritik als das zu sehen, was sie war, nämlich die Kritik an einem bestimmten Punkt und kein fundamentales Infrage-Stellen ihrer Kompetenzen, ging sie in eine Abwehrhaltung, um sich zu verteidigen. Durch einen Blick in ihre Herkunftsfamilie zeigte sich, dass sie im Vergleich mit der großen Schwester immer das Gefühl hatte nicht zu genügen, da diese scheinbar der Liebling der Eltern gewesen war. Sie hatte so früh gelernt, in allem perfekt sein zu müssen, um überhaupt Anerkennung zu kriegen. Die dennoch vorkommende Kritik der Eltern traf sie daher immer besonders hart und ließ sie in einer verzweifelten Hoffnungslosigkeit zurück: „Ich gebe doch schon alles und trotzdem reiche ich nicht.“ Um dieses Gefühl nicht wieder zu erleben, hatte sie in der Beziehung zu ihrem Partner die Strategie gewählt, die Kritik gar nicht erst an sich ranzulassen, sondern gleich durch einen Gegenangriff abzuwehren.
Herr Haag wiederum fühlte sich durch das Alter seines Sohnes an die erlebte Trennung seiner Eltern erinnert, als er acht Jahre alt war. Er sah in jeder Kritik und jeder Unzufriedenheit seiner Frau ein Zeichen dafür, dass die Beziehung bald zu Ende gehen würde. Aus dieser Unsicherheit und Angst heraus, dass seine Kinder eventuell ebenfalls eine Trennung erleben müssen, schaffte er es nicht die Kritik seiner Frau als Wunsch nach Entlastung zu sehen, sondern versuchte zu argumentieren, dass ihn an den Missständen in der Beziehung keine Schuld treffe und er somit auch nicht verantwortlich für eine mögliche Trennung wäre.
Sich über diese inneren Prozesse bewusst zu werden und sie miteinander zu teilen, entspannte die Situation zwischen dem Paar bereits deutlich. Sie wussten nun die eigenen sehr emotionalen Reaktionen und die des jeweils anderen besser einzuordnen und konnten dadurch in Streitsituationen auch wieder deeskalierend wirken und mit mehr Verständnis und Wärme reagieren. Durch diese wieder neu entstandene Nähe und Verbundenheit intensivierte sich auch die körperliche Nähe wieder.
Die sechste Sitzung
Das Paar war nach den ersten fünf Sitzungen auf einem sehr guten Weg und wir vereinbarten, die sechste Sitzung als Reflexion des Prozesses zu nutzen und ein Zwischenfazit zu ziehen. Dies erfolgte durch die Übung „Was lasse ich hier; was nehme ich mit; was wünsche ich uns für die Zukunft?“ Zudem wurden die in der ersten Sitzung formulierten Ziele betrachtet und resümiert, welche bereits erreicht wurden und an welchen Punkten noch gearbeitet werden musste. Die folgenden Sitzungen sollten dann in größeren Abständen erfolgen (alle zwei bis drei Monate), um die gemachten Fortschritte zu reflektieren und neu aufkommende Konflikte schneller zu klären. Die Arbeit an den zentralen Themen sollte weitergehen, jedoch mit einer neuen Sensibilität für die Gefühle und Bedürfnisse der jeweils anderen Person.
